Skip to: Navigation | Main content

Dr. Fritz von Mannstein

   

Affe


 

Aktuelle Situation

  1. Tempora mutantur et nos in illis mutamur: Eins, zwei, drei, im Brauseschritt – eilt die Zeit – wir eilen mit.

    Oder frei nach Bob Dylan: The Times They Are Changing.

  2. Möglicherweise findet der nächste Trimmkurs in der üblichen Form einer Präsenzveranstaltung programmgemäß ab Mitte Juni 2020 statt.

    Der Rektor Professor Puhl, die Kanzlerin Frau Windscheid, der Vorstand mit Professor Schäfer, Professor Renner und Professor Franck unterstützen meinen Antrag einstimmig. Sie sind außerordentlich hilfsbereit und unendlich engagiert, um die Durchführung des Kurses in den Zeiten von „Pest und Cholera“ plangemäß zu ermöglichen.

    Wahrscheinlich wird es in allen juristischen Fakultäten der Bundesrepublik die einzige Präsenzveranstaltung sein, die im Sommersemester 2020 durchgeführt wird.

  3. Im Moment wird im Schloß-Theater das Stück von Becket aufgeführt: Warten auf Godot.

    Die spannende Frage ist, ob Godot tatsächlich erscheint. Das wäre die größte Überraschung auf der Bühne und die erstaunlichste Sensation in der Literatur-Geschichte.

    Schon bei Schiller kann man bereits nachlesen: Spät kommt Ihr, doch Ihr kommt, Graf Isolan. Die späte Stund entschuldigt Euer Säumen (Wallenstein).

    Dazu die Musik des Rocket-Man Elton John: I’m still standing.

  4. Aus meinem Schrank mit den alten Schallplatten habe ich außerdem den Song der 73 Jahre alten Cher hervorgeholt:

    The Beat goes on.

    Und natürlich Gun’s and Roses:

    Night Train to Paradise City.

    Der Nacht-Zug ist unterwegs und wird möglicherweise Mitte Juni 2020 in Mannheim eintreffen.

    Wie immer mit Campino und den „Toten Hosen“: Kein Ende in Sicht.

    Noch nicht Schicht!

    Mit dem Mythos von Sisyphos: On the road again. Keep the ball rolling.

    Rock on and on.


    Fritz von Mannstein